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Lützlow

Hünengrab

Vier Kilometer vom Amtssitz Gramzow entfernt, liegt der Ortsteil Lützlow. Grüne Wiesen, die von Gräben unterbrochen werden, am Wegesrand Pappeln, Holunder, Hagebutten und wilder Hopfen. Diese wunderschöne Naturlandschaft kann der Besucher auf dem Weg nach Lützlow genießen.

Die erste urkundliche Eintragung von Lützlow war bereits im Jahre 1240 unter dem Namen Ludzlau. Die Landeszugehörigkeit wechselte im Laufe der Zeit mehrmals. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ortsteil fast völlig zerstört. Heute, ist Lützlow als Wohnstandort beliebt und gut geeignet. Der Ortsteil ist durch großzügig angelegte Grünanlagen, neue Straßen und Wege und schön gestaltete Grundstücke attraktiv.

Die den Ort umgebenden Felder und Wiesen werden von den dort ansässigen Landwirten bewirtschaftet. Jährlich kommen viele Badegäste an den Lützlower See. Für das leibliche Wohl sorgt in den Sommermonaten die Strandgaststätte.

Viele Einwohner von Lützlow sind in Vereinen organisiert und gestalten das kulturelle Leben im Ort mit. Das Strandfest ist nur ein Höhepunkt von vielen. Die Kirche steht ehrwürdig im Mittelpunk des Ortes. Auf einem Hügel, etwa 800 Meter vom Ort entfernt, kann ein Hünengrab besichtigt werden. Gewaltige Steine sind Zeitzeugen der Vergangenheit. Der Weg über den Gutshof führt den Besucher direkt dort hin. Mit einer wunderschönen Aussicht ins Randowtal wird der Aufstieg auf die kleine Anhöhe belohnt. Kaum ein Betrachter kann sich dem Reiz dieser besonderen Landschaft entziehen. Bänke laden den Besucher zum Verweilen und Genießen ein.


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09.12.2017